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Rezension Das Opfer Null

Titel: Das Opfer Null
Autor:  Federico Inverni
Verlag: Penguin Verlag
Preis: 10,00€
Seiten: 442 Seiten
Inhalt:
Seit dem Tod seiner Familie ist für den ehemaligen verdeckten Ermittler Lucas nichts mehr, wie es war. Er isst nicht, er schläft nicht, er empfindet nichts. So muss sich die ewige Dunkelheit anfühlen. Doch dann tötet ein Serienmörder vier Frauen, und die Polizei ist auf Lucas‘ Hilfe angewiesen. Denn niemand kann Tatorte so gut lesen wie er. Gemeinsam mit der jungen Psychiaterin Anna entwickelt er ein Täterprofil, scheint den Killer allmählich zu durchschauen. Aber dann wird die Mordserie unterbrochen. Etwas muss geschehen sein. Und Anna beginnt, Lucas zu hinterfragen. Denn auch sie hat in ihrem Leben schon in viele Abgründe geblickt …

Meine Meinung:
Ich muss schon sagen Federico Inverni hat hier super Arbeit geleistet. Selten ziehen mich Thriller so in den Bann, wie dieser. Die Charaktere waren sehr vielfältig, wodurch man immer unschlüssig war, wer nun der Täter ist. Außerdem ist Lucas ein etwas eigener Charakter mit dem nicht jeder klar kommt. Der Schreibstil gefiel mir sehr gut, da eine gelungene Wortwahl herrschte. Außerdem gab es drei Sichtperspektiven, die viele abschrecken würde, mich jedoch begeisterten und zu einen richtigen Feeling sorgten, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.

Fazit: Dieser Thriller hat es in sich und ist absolut empfehlenswert.

 

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